Woyton
Woyton, Shadowplatz, Düsseldorf

Woyton


 (2) Bewertungen: 4

Dago sagt: Woyton, Shadowplatz, Düsseldorf, nicht wirklich ein Vergnügen, nur für Masorchisten geeignet.

Ich rein ins Woyton nach 2 Std. Hardcore-Shopping auf der Kö. Kreditkarte glüht mindestens so heftig wie meine Füße.

Die Atmosphäre im Woyton ist wie in der Bahnhofshalle, nur nicht so viel los. Muß dringendste auf die Toilette, find sie auch gleich links hinter dem Tresen. Hier bekomm ich ein ungewöhnlich starkes Deja vu "sieht aus wie die Toilette in einem ägyptischem Wüstenautobahnrastplatz". Riecht auch so!

Von da fluchtartig an die Theke, erst mal was zum desinfizieren. Der hilfswillige hinter der Theke bittet mich zuerst quer durch den Saal auf die Seite der Theke wo er mit seinen Kollegen am ratschen ist, bevor er meine Bestellung aufnimmt. Ich bin es eigentlich gewohnt, dass sich die Kellner zu mir bewegen. Aber was weiß ich schon von Systemgastronomie.

Nachdem der Ärger über den tollen Service hier im Woyton verraucht ist, und auch kein Überdruck mehr meine Wahrnehmung trübt, schau ich mich mal um. Der erste Eindruck einer unbelebten Bahnhofshalle bestätigt sich auch beim zweiten Blick. Roher Beton auf Fußböden und Wänden, offen verlegte Lüftung und andere Leitungen und Rohre. Das soll wohl stylish sein. Alles in allem sieht's für mich etwas schmuddlig aus.

Immerhin sind die Gläser sauber und die Drinks kalt.

Der Kaffee-Latte ist lecker. Der wackelnde Stehtisch initiiert bei meiner Begleitung rhythmische Bewegungen. Zumindest etwas, das hier Anlass zur (Vor)Freude gibt. Was aber meine Bewertung fürs Woyton nicht wirklich beeinflusst.

Fazit: Toiletten sind unter aller Würde; Service bescheiden bis nicht existent; Qualität der Getränke reißt's auch nicht raus. Also: Nur für Masochisten geeignet.


Ihre Meinung

Bewertung (5 ist super, 1 ist nicht so toll): 

Kommentar

Kommentar (1)
Sabine Müller (04.08.2012)
Kommentar: Das ist der Woyton Berliner Allee beim Schadowplatz sind die Klos oben, vielleicht sollte man nicht meckern wenn man nochnichtmal weiss wo man ist?

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20.05.2011

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Goldener Windbeutel 2011 für Täuschung in der Lebensmittelindustrie. Mit Etikettenschwindel und Werbelügen werden Verbraucher von namhaften Herstellern der Lebensmittelindustrie getäuscht. Das ist foodwatch, welche diese Täuschgen aufdecken, ein Preis wert: der Goldene Windbeutel. Die Wahl für den „Gewinner“ des Goldenen Windbeutels, an der Verbraucher teilnehmen können, läuft noch bis zum 16. Juni 2011.

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